STREAMO IT CONSULTING GMBH

Digital Jetzt – Neues Förderprogramm bietet Chancen für die Digitalisierung des Mittelstandes

Streamo IT Consulting setzt Ihr IT-Projekt um - und Sie bekommen dafür bis zu 70% Ihres Geldes zurück. Klingt gut? Finden wir auch! Möglich macht dies das neue Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Wir erklären Ihnen, wie Sie von den Subventionierungsmöglichkeiten profitieren und warum Sie diese Chance nicht verpassen sollten.

 

Was verbirgt sich hinter dem Förderprogramm „Digital Jetzt“?

Das neue Förderprogramm "Digital Jetzt" des BMWi unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, einschließlich Handwerksbetriebe und freie Berufe, und bietet finanzielle Zuschüsse für Investitionen in Digitalprojekte. Ziel ist es, den Mittelstand fit für die Zukunft zu machen! Denn digitale Technologien und Ihr Know-how entscheiden heute über Ihre Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von morgen. Um mittelständischen Betrieben die Umsetzung der Digitalisierung zu erleichtern, bietet das neue Förderprogramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ finanzielle Zuschüsse für digitale Technologien und die Qualifizierung von Beschäftigten zu Digitalthemen.

 

Wer kann die Förderung beantragen?

Förderberechtigt sind mittelständische Unternehmen, die 3 bis 499 Mitarbeiter beschäftigen und ihren Sitz in Deutschland haben. Hierbei sind Unternehmen aller Branchen zugelassen, die ein Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung und einen entsprechenden Digitalisierungsplan als Teil eines Förderantrags vorlegen. Antragsteller aus strukturschwachen Regionen werden besonders gefördert. Zum Zeitpunkt der Förderbewilligung darf das Digitalisierungsvorhaben noch nicht begonnen haben.

 

Was genau wird gefördert?

Es können Zuschüsse für zwei Fördermodule beantragt werden:

Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“
Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens. Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, zum Beispiel unter fol-genden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz. Nicht förderungsfähig dagegen Standardhardware bzw. -software, die nicht direkt im Bezug zum Digitalisierungsvorhaben oder den Förderzielen stehen, Ersatz- oder Routine-Investitionen, erstmalige Grundausstattung mit Informations- und Kommunikationstechnologie oder Beratungsleistungen. Für letzteres gibt es jedoch eine eigene Förderung.
Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
Die Investition in die Qualifizierung Ihrer Mitarbeitenden bringt notwendiges Wissen und sichert Change-Prozesse für die langfristige und fortwirkende Digitalisierung in Ihr Unternehmen ab. Das sind zum Beispiel Weiterbildungsmaßnahmen zur Digitalen Transformationen, im Bereich der Digitalen Strategie, in IT-Sicherheit und Datenschutz oder allgemein zu digitalen Basis-kompetenzen.

Wie hoch ist die „Digital Jetzt“ Förderung?

Die Höhe der „Digital Jetzt“-Förderung ist abhängig von der Unternehmensgröße gestaffelt. Werden gewisse Voraussetzungen erfüllt, ist es möglich, die Förderquote durch Bonusprozentpunkte auf bis zu 70% zu erhöhen.

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu begrenzen, gelten für alle bis zum 30.06.2021 eingehenden Anträge höhere Förderquoten. Danach gelten die ursprünglich vorgesehenen Förderquoten (Werte in Klammern).

 

  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 (40) %
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 (35) %
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 (30) %.

Bonusprozentpunkte gibt es z.B. bei Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz (+5%) oder in strukturschwachen Regionen (+10%), zu denen auch die Regionen Krefeld, Wesel, Mönchengladbach, Heinsberg, Aachen und Duisburg gehören (Hier finden Sie alle Gebiete).

Für Einzelunternehmen liegt die maximale Fördersumme bei 50.000€, während die Summe sich für Investitionen von Unternehmen in Wertschöpfungsketten und -netzwerken auf 100.000€ pro Antragsteller erhöht. Als Untergrenze für die beantragte Fördersumme wurden 17.000€ im Modul 1 und 3.000€ im Modul 2 festgesetzt.

 

Wie können wir Sie bei Ihrem Digitalprojekt unterstützen?

Streamo IT Consulting steht Ihnen als erfahrener Digitalisierungsexperte zur Seite und berät Sie sowohl zu den Möglichkeiten der Förderung als auch zu Ihren Digitalisierungsthemen.

Zu beachten ist, dass nur Vorhaben förderfähig sind, mit denen zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss ein Digitalisierungsplan vorgelegt werden, in welchem das Digitalisierungsvorhaben detailliert beschrieben wird. Gerne helfen wir mit unserem Know-how bei der Antragsstellung und begleiten Sie anschließend bei Ihrem Digitalisierungsprojekt!

In 4 Schritten zum Projekt: Vom Antrag bis zur Abrechnung - Wir kümmern uns um den Ablauf

1.     Beratung und Planung

In einem ersten Schritt entwickeln wir ein konkretes Konzept für Ihre Digitalisierungs-Maßnahmen (Digitalisierungsplan), aufbauend auf einer eingehenden Analyse Ihres Unternehmens.

2.     Förderantrag an das BMWI

Wir stellen für Sie den Förderantrag für „Digital Jetzt“, füllen die notwendigen Formulare aus und treten in Kontakt mit dem BMWI. Nach erfolgreicher Antragstellung erhalten Sie einen Zuwendungsbescheid für Ihr Projekt und die Arbeit kann beginnen.

3.     Umsetzung Digitalisierungsplan

Gemeinsam mit Ihnen setzen wir Punkt für Punkt den Digitalisierungsplanes um: implementieren IT-Infrastruktur, installieren Software, vernetzen Unternehmen, arbeiten mit KI und BigData, bringen Sie in die in die Cloud und kümmern uns um den Datenschutz und die IT-Sicherheit.

4.     Fertigstellung und Abrechnung

Bei Projektabschluss verfassen wir den Projektbericht, reichen ihn beim BMWi ein und Sie erhalten die Fördersumme ausgezahlt.

 

Förderbeispiele - Wie funktioniert die Digitalisierung?

  • Optimieren Sie Ihre Prozesse: Mit Hilfe digitaler Technologien können Sie Ihre gesamte Prozesskette optimieren: So lassen sich viele Abläufe beispielsweise durch den Einsatz von Cloud-Anwendungen vereinfachen. Auch mithilfe von individuellen Softwarelösungen oder Schnittstellen, können Sie Ihre Geschäftsprozesse weiter digitalisieren.

  • Stellen Sie um auf virtuell: Gerade in Zeiten der Pandemie, in denen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt haben, hat sich herausgestellt wie wichtig es ist Strukturen zu schaffen, die die Belegschaft auch in Krisenzeiten „arbeitsfähig“ machen. Von überall und mit
    jedem Endgerät auf die Unternehmensdaten zugreifen zu können ist dabei essenziell.

  • Investieren Sie in IT Security: Die fortschreitende Digitalisierung bietet viele Vorteile. Umso wichtiger wird jedoch die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme. Um diese gegen Cyberkriminelle und Hardware-Ausfälle zu schützen, bedarf es einem ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzept.

 

Streamo IT Consulting ist auch “go-digital” Partner

Ein weiteres Förderprogramm des BMWi bietet Subventionen im Bereich Consulting zu den Themen "Digitalisierte Geschäftsprozesse", "Digitale Markterschließung" und "IT-Sicherheit"

Die beiden Förderprogramme bauen aufeinander auf, d.h. ein Unternehmen kann über „go-digital“ eine geförderte Beratung erhalten und die anschließend geplante Investition im Bereich der Hard- und Software sowie der Qualifizierung der Mitarbeitenden kann über „Digital Jetzt“ bezuschusst werden. Die Implementierung der Soft- und Hardware kann über „Digital jetzt“ gefördert werden, soweit sie nicht bereits Gegenstand der Förderung über das Programm „go-digital“ ist.

 

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